Was sind eigentlich Kakaonibs?

Neben Kakaopulver und Schokolade steht in Bio-Läden und vielen Supermärkten jetzt was Neues im Regal: Kakaonibs. Was ist das, wie schmeckt das und was kann ich damit machen? Wir zeigen es dir!

Kakaonibs
Schokoladig und gesund: Kakaonibs, Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG
Inhalt
  1. Was sind Kakaonibs?
  2. Warum sind Kakaonibs so gesund?
  3. Wo kann man Kakaonibs kaufen?
  4. Wie lange sind Kakaonibs haltbar?
  5. Was kann ich mit Kakaonibs machen?
 

Was sind Kakaonibs?

Kakaonibs sind geschälte, in Stückchen gebrochene und getrocknete Kakao­bohnen. Kakaonibs schmecken intensiv nach Kakao und ziemlich herb, wie ganz dunkle Zartbitterschokolade. Die Stückchen sind außen recht hart, innen aber zart.

 

Warum sind Kakaonibs so gesund?

Kakaonibs bestehen aus ­reinem Kakao, ohne Zusatzstoffe oder Zucker. Da sie Mineralstoffe wie Zink, Magnesium und Kalium enthalten, gelten Kakaonibs als gesundes Superfood. 100 Gramm Kakaonibs enthalten etwa 600 Kilokalorien. Wegen ihres herben Geschmacks wirst du sie aber sowieso nicht in rauen Mengen essen. Zum Vergleich: Klassische Schokostreusel aus dem Backzutaten-Sortiment haben rund 500 Kilokalorien je 100 Gramm. Sie bestehen allerdings vor allem aus Zucker.

 

Wo kann man Kakaonibs kaufen?

Du findest Kakaonibs in Bio-Läden, vielen Supermärkten oder auch im Internet, zum Beispiel hier bei Amazon. Achte beim Einkaufen auf Bio-Qualität und/oder auf das Fairtrade-Siegel. So kannst du sicher gehen, dass Menschen und Umwelt im Herkunftsland nicht ausgebeutet werden. Und bedenke: Kakaobäume wachsen nicht beim Bauern nebenan sondern in den Tropen. Wenn dir Nachhaltigkeit und Klimaschutz wichtig sind, solltest du Importprodukte sparsam verwenden.

 

Wie lange sind Kakaonibs haltbar?

Wenn du Kakaonibs kühl und trocken lagerst, sind sie bis zu zwei Monate haltbar. Riechen oder schmecken sie ranzig, solltest du sie nicht mehr verwenden.

 

Was kann ich mit Kakaonibs machen?

Du kannst Kakaonibs prima als gesunde Schokostreusel verwenden, sie also auf Desserts und Kuchen streuen, in Energy Balls rollen oder Müsli und Smoothies damit toppen.

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