Nicht lang kneten, backen und schnacken - sondern schnell genießen! Diese drei Rezepte für Apfelgebäck solltest du dir nicht entgehen lassen, denn sie sind in Windeseile im Ofen und so köstlich.
Wir müssen nicht erst Bachelor(ette) werden, um diese Frucht-Blüten verteilen zu dürfen – und es geht auch niemand leer aus.
Warum den Nachspeise-Klassiker nicht mal als Muffin servieren? Eben!
Das ist er, unser liebster Apfelkuchen der Saison: klassisch, aber dank des Zimt-Schmand-Gusses eben doch besonders. Und so herrlich apfelig-aromatisch …
Da sind Äpfel drin? Und wie! Geraspelt im Teig, gewürfelt im Kompott und als Deko-Scheibchen obendrauf ist das Obst überall zu finden
Da hat wohl jemand gute Arbeit geleistet, wenn als Dank der Apfelkuchen mit flüssigem Karamell überschüttet wird… Oder, Goldmarie?
Mit Äpfeln backt sich’s einfach schöner. Vor allem, wenn sie als hübsche Rosetten auf cremiger Calvados-Sahne mit Früchtesud daherkommen. Ganz zu schweigen von dem Schokokuchen darunter…
Für einige ist es eine feine Tarte Tatin. Für uns ist es ein riesiger softer Haferkeks, der auf karamellisierten Apfelspalten gebacken und danach gestürzt wurde.
Der buttrige Hefeteig mit seinem mandeligen Apfelkompott im Inneren macht es sich auch gern in der Napfkuchenform gemütlich – und nimmt auf der Oberseite gleich noch ’ne Extra-Ladung Früchte mit in den Ofen.
Knusprige Streusel, saftige Füllung und ein exotisches Eis sorgen für ein grandioses Finale
Im Ofen backen Äpfel und Zimt, bevor wir sie mit Quarkcreme in Gläser schichten. Schließlich krönen wir das Herbstdessert mit goldbraunen Karamellnüsschen.
In Mehl gewendet und knusprig gebraten - so lieben wir Fisch ganz besonders. Dazu gibt's - ganz bodenständig - Salzkartoffeln und einen knackigen Salat. Lecker!