Fluffiger Teig, fruchtige Füllung und ein Mantel aus Puderzucker – selbstgemacht ist Biskuitrolle...
Aus frischem Blätterteig und einer einfachen Frischkäsecreme zauberst du im Handumdrehen diesen schnellen Zimtschneckenkuchen. Eine tolle Idee für den nächsten Brunch oder Kaffeeklatsch.
Gönnen Sie zur Feier des Tages ruhig auch Ihren Cupcakes einen Schluck Prosecco. Davon bekommen sie nicht nur einen leichten Schwips, sondern werden durch die Kohlensäure auch wunderbar fluffig
Der Sandwich-Klassiker aus den Achtzigern bekommt ein flottes Make-Over: mit knusprigem Oliven-Ciabatta in Mini-Form, Tomaten und cremiger Remoulade macht er dem Original glatt Konkurrenz.
Wenn der Cheesecake mit Butterkeksboden und goldig glitzerndem Espresso-Karamell-Spiegel serviert wird, amüsieren sich alle Gäste glänzend
Lust auf Süßes? Dieses Gebäck mit Zutaten, die du wahrscheinlich sowieso zu Hause hast, wird ganz einfach in der Pfanne gebacken. In einer luftdicht verschlossenen Dose bleiben die Zimties 1 Woche frisch.
Aufgetürmt und mit einem großen Klecks Karamellsoße beträufelt sorgen die Zimtschnecken mit Orangen-Frischkäse-Frosting auf jeder Party für haufenweise gute Laune
In der LECKER-Redaktion lernt Vanessa, was sich mit dem Teig noch alles anstellen lässt – und bastelt kurzerhand Berliner-UFOs daraus, die mit grünen und blauen Männchen aus Pistazien und Blaubeeren bevölkert werden
Auch ohne Mehl macht uns dieser Kuchen mit Kokos-Dattel-Boden und Streuseln glücklich. Für extra viel Saftigkeit sorgen saure Sahne und Himbeeren
Wir können nicht nur Krapfen, sondern auch Schwarzwälder Kirschtorte! Für das Berliner-Sandwich mixen wir einfach beide Kreationen – und schaffen so eine Hommage an Mamas Backkünste
Hier trifft unser Lieblingsgebäck auf unser Lieblingsdessert – und schon entsteht ein köstliches „Berlinerisu“
Ruck, zuck fertig: Diese verführerischen Blitzkuchen von Eierlikör-Gugelhupf bis Zitronen-Tarte sind in maximal 30 Minuten zubereitet - da bleibt mehr Zeit zum Genießen. Perfekt!
Wer mit der Kuchengabel den Schokoröllchen-Sahne-Berg herunterschlittert, landet schnell in der ersten Baiserschicht. Von da aus geht es köstlich weiter zum Nougatparfait. Beim Baiserboden ist Schluss. Und dann gleich noch mal …
Und der Kuchenengel sprach: Bekleckert euch nicht! Denn unter dem flambierten Berg aus Eischnee verstecken sich jede Menge beschwipste Karamellkirschen
Na, himmeln Sie fruchtige Meisterwerke aus Limettenbaiserboden mit Maracuja-Joghurt-Creme und Mangospalten auch gerade an? So viel sei verraten: Schmeckt genauso fantastisch, wie es aussieht
„Das Plätzchen, das wir meinen, das duftet uns so süß!“ – Nur noch etwas Geduld: Die Konfitüre in der Mitte muss erst richtig trocknen, bevor wir zugreifen können
Die zarten Baiserschmatzer mit Weiße-Schoki-Himbeer-Ganache führen uns in Versuchung – ganz viele davon zu verputzen
Viel einfacher, als einen Stollen zu formen: Ihn in einer Gugelhupfform backen. So kennt Brigitte das von ihrer Mama
„Butter, Ei und Milch gingen verloren – ein veganes Rezept war geboren!“ – Auch mit Banane, Agavendicksaft und rumgetränkten Cranberrys lassen sich gar himmlische Haferplätzchen zaubern
Knuspriger Feigen-Mandel-Boden, eine Schicht Preiselbeeren und noch ein Tuff Karamellsahne – Elises kleinen Tartelettes sind wahnsinnig lecker und in Windeseile verschwunden. Denn davon bunkert sich jeder eins für später, alte Eichhörnchenangewohnheit
„Du schmeckst nicht nur zur Adventszeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.“ – Wer lieber beschwipste Doppeldecker mag, kann in der Mohn-Nuss-Füllung etwas Apfelsaft weglassen und durch einen Schuss Calvados ersetzen
„Brookie, der Keks, ist heute geboren. Wir haben ihn zum besten Cookie erkoren.“ – Außen knusprig mit Zuckerstangenbröseln, überrascht er im Inneren mit einem saftigen Teig
„Aus dem Ofen her kommet als leckerer Schoki-Ball!“ – Mit Kakao, Likör, Orangenzucker und selbst gemachtem Marzipan verpassen wir dem Klassiker neuen Festtagsglanz
„Cheese“! Bei diesem Dessert haben alle gut lachen – die Küchen-Crew und die andächtig löffelndeln Gäste
Ihr Fahrplan: Streusel drei, vier Tage vorher backen und in einer Dose aufbewahren, Früchte am Festtag köcheln