Ajvar - das beste Rezept

Leicht scharf, frisch und vor allem gesund: Der beliebte Brotaufstrich Ajvar schmeckt nach Paprika, Auberginen und leckeren Gewürzen. Aber nicht nur als Aufstrich macht sich das Paprika-Mus gut, sondern auch serviert zu Fleischgerichten, Reis oder zum Würzen von Suppen und Currys. Wir zeigen dir das beste Rezept…

 

Ajvar-Rezept - Zutaten für ca. 3-4 Gläser:

 

Zubereitung:

  1. Paprika und Aubergine waschen und in Würfel schneiden. Das Gemüse anschließend auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen, mit etwas Olivenöl bepinseln und bei 200 Grad Celsius ca. 20 Minuten rösten, bzw. weich backen. Dann auskühlen lassen.
  2. Knoblauch und Chilischoten in kleine Stücke schneiden. Paprika im Anschluss häuten und zusammen mit dem Knoblauch, den Chilischoten, der Aubergine, Apfelessig und Wasser mit einem Pürierstab zu einer Paprika-Creme pürieren.
  3. Das restliche Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Paprika-Creme hinzugeben. Unter ständigem Rühren ca. 20 Minuten dünsten lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken und in fest verschließbare Gläser füllen.

 

Aus welchem Land stammt Ajvar eigentlich?

Die leckere Würzpaste Ajvar hat ihren Ursprung im Balkan – vor allem in den Ländern des ehemaligen Jugoslawien gilt das Paprika-Mus als eine nationale Spezialität. Aber auch in der Türkei und anderen südosteuropäischen Ländern serviert man den würzigen Aufstrich gerne als Dip oder Brotaufstrich. Dabei wurden ursprünglich nur Paprikaschoten angeröstet, in heißem Öl gegart und gewürzt. Heute werden auch gerne Auberginen zum Rezept hinzugefügt – und mittlerweile ist die Paste auf der ganzen Welt beliebt!

 

Ajvar – Verwendung und Ideen

Ob als Brotaufstrich oder zum Würzen – Ajvar ist vielfältig einsetzbar. Auf Pizzen, Flammkuchen oder Gebäck sorgt Ajvar für eine würzige Note. Wer mag, kann die Paste auch mit Quark oder Joghurt verrühren – ein herrlich frischer Dip zu Fingerfood und Gemüsesticks.  Auch zu Fleischgerichten oder Reis macht Ajvar eine gute Figur.

 

Ajvar selber machen – Haltbarkeit und Lagerung

Ganz klar: Ajvar schmeckt am leckersten, wenn es selbst gemacht ist. Zum Selbermachen benötigst du gar nicht viele Zutaten, nur ein wenig Zeit. Dafür kannst du gleich größere Mengen herstellen. Denn das Mus ist mehrere Monate haltbar, wenn du es umgefüllt in einem kleinen Glas luftdicht verschlossen und kühl lagerst. Dann bereitet es auch als persönliches Geschenk aus der Küche für Freunde oder Familie viel Freude. 

 

Ajvar-Rezepte - Gesund und vegan

In Ajvar stecken nur pflanzliche Inhaltsstoffe, das macht den Paprika-Aufstrich auch für Veganer und Vegetarier zu einem wahren Genuss. Doch die Würzpaste schmeckt nicht nur köstlich, sondern ist auch noch gesund: Paprika enthält viel Vitamin C, noch dazu besitzen sie große Mengen an Magnesium, Zink und Calcium. Auch Auberginen versorgen deinen Körper mit wichtigen Nährstoffen. Und: Die Inhaltsstoffe von Knoblauch sollen vor Blutdruck und Thrombosen schützen. Na dann: Guten Appetit!

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