Mit Äpfeln backt sich’s einfach schöner. Vor allem, wenn sie als hübsche Rosetten auf cremiger Calvados-Sahne mit Früchtesud daherkommen. Ganz zu schweigen von dem Schokokuchen darunter…
Für einige ist es eine feine Tarte Tatin. Für uns ist es ein riesiger softer Haferkeks, der auf karamellisierten Apfelspalten gebacken und danach gestürzt wurde.
Der buttrige Hefeteig mit seinem mandeligen Apfelkompott im Inneren macht es sich auch gern in der Napfkuchenform gemütlich – und nimmt auf der Oberseite gleich noch ’ne Extra-Ladung Früchte mit in den Ofen.
Was macht saftigen Rüblikuchen noch saftiger? Geraspelte Äpfel natürlich! Darauf noch mitgebackene Käsekuchen-Creme plus Brombeer-Topping und wir befinden uns im Kuchenparadies.
Hier kommen Kaffee und Kuchen zusammen aus dem Ofen. Süß? Und wie! Denn es steckt auch noch zweierlei Schoki drin.
Doch haltet ein, was mag da auf den Brandteigtörtchen sein? Es ist eine Liebesbotschaft – cremig, vanillig, fein …
O hätt nur der Liebenden Familie ein Bissen dieses schokoladigen Kuchens gewagt, so hätten aus Feinden Freunde werden können.
Ganz ohne Mehl, dafür mit Mandeln, Kokos und Pistazien sind diese Knusperstückchen gemacht.
Das wird ein Gedränge am Plätzchenteller geben! Wer kann wohl am schnellsten diese Süßhappen verputzen?
Die sind garantiert niemandem schnuppe! Die fruchtig-buttrigen Schnitten werden die Stars beim Adventskaffee sein.
In all diesen Ecken soll Liebe drinstecken: Mandeln, Aprikosen und weiße Schokolade lassen absolut keinen Zweifel daran.
Ist wohl noch ein Plätzchen frei auf dem bunten Teller für diese Leckerei mit Datteln und Orangenaroma?
Ein Dreiklang aus Marzipan, Schokolade und Pistazien lässt uns singen vor Glück
Frischer Wind in der Plätzchenbäckerei: Das zarte Spritzgebäck überrascht mit duftigem Kräuteraroma.
Diese Glücksbringer sind vom Mandelhörnchen inspiriert – und bei jedem Wurf gibt’s die höchste Punktzahl dank Marzipan und dunkler Schokolade
Heidesand mit Marzipan und duftender Zitronenschale im Teig ist eine himmlische Rezept-Variante des beliebten Plätzchen-Klassikers aus Omas Backbuch.
Elisenlebkuchen werden klassischerweise ohne Mehl und stattdessen mit Haselnüssen gebacken. Dadurch wird das weihnachtliche Gebäck besonders saftig! Gewürze wie Zimt, Vanille und Nelken sorgen für das typische Aroma.
Macht nichts, wenn sich jemand in der Küche schon am Steinobst bedient hat. Der Buttermilch-Zimt-Kuchen kommt mit nur zehn Früchten aus.
Fluffig, cremig, süß und sauer, vereint in einer Schüssel: So schmeckt auch ein verregneter Sonntag noch ein bisschen nach Sommer.
Wie bei einer Tarte Tatin kommen die Fruchtscheiben ganz nach unten in die Form. Und damit auch der Boden schön nach Ananas schmeckt, tränken wir ihn nach dem Backen noch mit etwas Ananassaft.
Nach dem Traditionskuchen aus Süddeutschland lecken sich sogar alle Nordlichter die Finger. Denn die ovalen Früchte sind noch etwas süßer als ihre runden Obstverwandten.
Sie sehen aus wie kleine Pfannkuchen, doch der Kartoffel-Quark-Teig macht sie geschmacklich zu etwas ganz Besonderem: Quarkkeulchen! Das klassische DDR-Rezept schmeckt Groß und Klein, kann süß oder herzhaft zubereitet werden.