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Geht auch ganz einfach:

Salat im Glas - so schichtest du richtig!

Salat im Glas ist eine praktische Idee fürs Büro oder für unterwegs. Wie der Name schon sagt, kommen alle Zutaten in ein Glas. Dazu gehört auch das Dressing. Mit dem richtigen Schichtprinzip bleibt der Salat bis zum Mittagessen schön knackig!

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Den Amerikanern haben wir diesen gesunden Trend zu verdanken: Dort entstanden die so genannten Mason Jar Salads, Salate im Einweckglas, die für köstliche Pausen im Büro sorgen. Das gesunde Mittagessen kann direkt vor der Arbeit oder schon am Vorabend zubereitet werden.

Bei der Zusammenstellung der Zutaten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Kombiniere selbst gemachte Salatdressings mit verschiedenen Salatsorten und kohlenhydratreichen Lebensmitteln, die dich lange satt und zufrieden machen.

 

Salat im Glas - aufs Schichtprinzip kommt's an!

Nur eines ist wichtig beim Salat im Glas: das Schichtprinzip! Du musst die Zutaten in einer bestimmten Reihenfolge ins Glas geben. Sonst werden sie matschig. Und so sieht das richtige Schichtprinzip aus:

1. Sättigende Kohlenhydrate

Die erste Schicht beim Salat im Glas bilden feste Lebensmittel wie Kartoffeln, Quinoa, Nudeln oder Reis. Der Vorteil daran: Die Zutaten saugen kaum Flüssigkeiten auf und sacken durch das Gewicht der darüber liegenden Schichten nicht in sich zusammen. Kurzum: Sie behalten ihren Biss.

2. Käse

Auf die feste Schicht kann beispielsweise Käse, wie Feta, Mozzarella oder Ziegenkäse folgen.

3. Obst und Gemüse

Festes Obst und Gemüse machen sich als nächste Schicht gut. Denn Ananas, Tomaten, Paprika oder Möhren werden im Gegensatz zu zartem Blattgrün nicht matschig, wenn sie mit dem Dressing in Berührung kommen.

4. Proteinhaltige Zutaten

Sättigende Beilagen wie gekochte Eier oder Hähnchenbruststreifen finden in dieser Schicht Platz. Hier vermischen sie sich nicht mit den anderen Zutaten und bewahren somit ihren eigenen Geschmack.

5. Zartes Blattgrün und gesunde Toppings

Zum Abschluss folgen Zutaten, die empfindlich auf Flüssigkeiten und Gewicht reagieren und dadurch schnell in sich zusammenfallen. Dazu gehören Sprossen und zartes Blattgrün wie Feldsalat, Spinat oder Rucola. Obendrauf sorgen Nüsse und Samen für natürlichen Crunch.

Und was ist mit dem Dressing?

Das Dressing lässt sich prima nach oder zwischen den festen Zutaten schichten, so bleiben empfindliche Blattsalate frisch und knackig. Wird der Salat im Glas nicht allzu lange transportiert und rasch verzehrt, kann das Dressing alternativ auch zum Schluss hinzugegeben werden.

 

Salat im Glas - welche Gläser eignen sich am besten?

Du möchtest deinen Salat im Glas mitnehmen, zum Beispiel ins Büro, zum Picknick ins Grüne oder als gesunder Proviant für unterwegs? Dann sollte das Behältnis fest verschließbar und auslaufsicher sein. Wie dafür gemacht sind sogenannte Spannbügel- bzw. Drahtbügelgläser mit Dichtungsringen - die halten das Glas luftdicht verschlossen und nichts geht daneben. Gut eignen sich auch Schraubgläser.

Wer den Salat im Glas lediglich als Vorspeise anbieten möchte, braucht keinen Deckel. Je nach Größe der Portion lassen sich die Kreationen hübsch in einfachen Whiskey Tumblern oder hohen Weckgläschen ohne Deckel servieren.


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