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Vegane Plätzchen - die schönsten Rezepte

Wer am liebsten rein pflanzlich knuspert, findet hier weihnachtliche Backrezepte ganz ohne Butter, Ei und Co. Vegane Plätzchen gelingen nämlich auch ohne die klassischen Backzutaten ganz wunderbar.

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Inhalt
  1. Wie backt man vegane Plätzchen?
  2. Einfache vegane Plätzchen - Rezept zum Ausstechen
  3. Vegane Weihnachtsplätzchen verzieren
 

Wie backt man vegane Plätzchen?

Ein Großteil der klassischen Zutaten für Plätzchen ist beim veganen Backen von Natur aus rein pflanzlich. Mehl, Zucker, Nüsse, gemahlene Mandeln, Kokosraspel, Haferflocken oder Trockenfrüchte kannst du für vegane Kekse gerne verwenden. Butter lässt sich ganz einfach durch pflanzliche Margarine ersetzen. Auch für Milch gibt es eine Vielzahl an pflanzlichen Alternativen wie Mandelmilch, Hafermilch, Reismilch und Co. Zerdrückte Banane, Leinsamen oder Apfelmus sind ein guter Ei-Ersatz.

Besonders beliebt sind vegane Plätzchen-Rezepte, die klassische Weihnachtsplätzchen zum Vorbild haben. Vegane Vanillekipferl, Lebkuchen und Engelsaugen schmecken auch wirklich lecker!

 

Einfache vegane Plätzchen - Rezept zum Ausstechen

Diese veganen Butterplätzchen kommen natürlich ganz ohne tierische Zutaten aus und sind herrlich knusprig. Der Schlüssel ist vegane Butter im Teig. Nach Lust und Laune kannst du den Keksteig mit deinen liebsten Plätzchenausstechern formvollenden. Für Weihnachtsplätzchen empfehlen wir natürlich weihnachtliche Ausstechformen zum Beispiel Sterne, Sternschnuppen Tannenbäumchen und Co. Und auch vegane Spitzbuben kannst du daraus zubereiten, dafür einfach wie im klassischen Spitzbuben-Rezept ausstechen und nach dem Backen den Keks mit Marmelade füllen.

Veganer Plätzchenteig
Der vegane Plätzchenteig lässt sich gut ausstechen, Foto: House of Food / Bauer Food Experts KG

Zutaten für den veganen Keksteig:

  • 300 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 200 g vegane Margarine (z. B. von Alsan)

Zubereitung:

  1. Mehl, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer großen Schüssel gründlich vermischen, dann die Margarine kurz unterkneten bis ein glatter Teig entsteht. Veganen Plätzchenteig in Folie wickeln oder in einer Frischhaltedose geben und mind. 1 Stunde kalt stellen.
  2. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen, Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze: 180 °C/Umluft: 160 °C) auf mittlerer Schiene ca. 10 Min. goldgelb backen.
  3. Plätzchen kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen und nach Belieben verzieren.
 

Vegane Weihnachtsplätzchen verzieren

Ohne Zuckerguss, Schokoüberzug, Streudeko und Co. geht es in der veganen Weihnachtbäckerei nur halb so lustig zu. Wie gut, dass es auch beim Plätzchen dekorieren mehr als genug pflanzliche Möglichkeiten gibt. Viele dunkle Schokoladen mit hohem Kakaoanteil sind, genau wie Backkakao, in der Regal ohnehin vegan. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, überprüft zusätzlich die Zutatenliste. Rein pflanzliche Kuvertüre ist im Handel ebenso erhältlich wie bunte Zuckerperlen* und Lebensmittelfarbe*.

Wer es beim Verzieren des Weihnachtsgebäcks natürlich mag, verwendet zum Bestreuen der Plätzchen gehackte Nüsse, Pistazien, Mohn, Mandelblättchen, Kokosraspel oder Trockenfrüchte. Damit die Verzierung besser hält, kannst du Nüsse und Co. schon vor dem Backen auf den angefeuchteten Teig gegeben, geröstet schmecken sie nämlich umso aromatischer. Ganz ohne Extra-Zutaten kannst du die Plätzchen mit einem Keksstempel hübsch dekorieren, so gelingen Cookies mit Wow-Effekt. Wer diesen nicht zur Hand hat, kann auch mit dem Boden eines Glases dekorative Muster auf den veganen Plätzchenteig drücken.

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Video-Tipp

 

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Gut für dich, gut für Tiere und Umwelt, gut für uns alle: Eine pflanzenbasierte Ernährung hat viele Vorteile. Gemüse, Obst, Getreide und Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen stecken voller Nährstoffe und Ballaststoffe, die dein Körper für einen funktionierenden Stoffwechsel benötigt. Mehr pflanzliche Lebensmittel auf dem Speiseplan bedeuten weniger Tierleid und schädliche Auswirkungen der Tierhaltung auf Klima, Boden und Gewässer. Wenn wir weniger Pflanzen an Tiere verfüttern, ist mehr Nahrung für alle da. Müssen wir deshalb alle Veganer werden? Wir finden: Niemand ist perfekt und jede Mahlzeit zählt. Also, iss doch #einfachmalvegan, denn die vegane Küche ist köstlich! Und ganz nebenbei sammelst du auch noch Punkte für dein Karmakonto.

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