Chili schmeckt in Nudelgerichten nicht nur sensationell gut, sondern ist auch Meister der Fettverbrennung. So wird unser italienisches Lieblingsessen zum feurigen Schlankmacher
Der fruchtige Salat leuchtet bunt wie der Herbst und bringt Sie munter durch den Tag. Tipp: Gut verpackt auch unterwegs ein Genuss
Für eins entscheiden? Nö, müssen wir nicht! Deshalb feiern wir die mexikanisch-italienische Ofen-Einheit. Tortillas schmecken nämlich gerollt wie geschichtet. Und das Beste ist eh die Füllung: Kürbis, Spinat, Käse …
Noch etwas Weißwein vom Vorabend übrig? Der macht sich super als Zweitverwertung im italienischen Reisgericht mit Erbsenpüree. So einfach geht nachhaltiges Kochen!
Nach vier von den knusprigen Quesadillas mit scharfen Ofenmöhren ist erst einmal ein Mittagsschläfchen dran. Oder dürfen wir doch noch ein Eckchen, por favor?
Das Gemüse landet mit im Nudelwasser – das spart Abwasch und Strom. Dazu gibt’s Basilikum-Pesto, gleich in größerer Menge zubereitet. Denn das passt immer – zu Brot, Suppe oder Kartoffeln.
Alles hat ein Ende – so auch die Wurst im US-Snack. Das softe Brötchen füllen wir jetzt mit gebackenen Möhren und einer würzigen Kichererbsen-Creme. Weiterhin dabei: Gurkensalat und Röstzwiebeln.
Preview für eine internationale Food-Kombi in Überlänge! Doch es lohnt sich, aufs leckere Ende hinzukochen, denn dann erwarten dich ein Bollywood-Italo-Feuerwerk.
„Hör auf deinen Bauch”, rät die innere Stimme. Mit der Gemüse-Frittata besänftigen wir nicht nur unsere hungrige Körpermitte, sondern bleiben beim Kochen auch ganz gelassen.
Sauer macht lustig und erfrischt diesen Buchweizensalat mit sämigem Ingwer-Limetten-Dressing und getrockneten Aprikosen – fast so gut wie ein Sprung ins kalte Wasser.
Statt klassischer Bolo einfach mal DIY-Hack aus Blumenkohl anbraten? Diese köstliche Idee hat eine Medaille verdient.
Schietwetter oder Loch im Schlauchboot? Macht nix, es gibt ja diese Gute-Laune-Pasta.
Die Kürbis-Eier-Küchlein mit BBQ-Spirit bekommen Sie so schnell gebacken, da können Sie beim nächsten Brunch glatt auf den Stuhl steigen und mit tiefer Stimme verkünden: „Ihr werdet nie wieder Hunger leiden!”
Statt klassischem Krautsalat gibt’s eingelegten und gerösteten Weißkohl. Dazu ein buntes Gemüsepotpourri auf Sesamcreme.
Wie zaubern Japaner eine kühle Brise auf den Teller? Sie legen feinen Gemüsesalat auf Tofucreme mit Ingwer. „Oishī“ (lecker)!
Einfach nur Ofen-Paprika, geröstete Pinienkerne und Salatgemüse mit herrlich pikanter Koriander-Jalapeño-Salsa anrichten und „Buen provecho!“
Ein weiser Koch sagte uns mal: Relaaax, die Tomaten schmoren einfach neben der Frittata im Ofen. Und die Zwiebeln sind auch ganz nebenbei gemacht.
Ein paar Mal umgerührt, schon haben Sie das Aroma von Indochina auf dem Löffel – fixer als bei jedem Vietnamesen um die Ecke.
Mit Voll(-Wasser-)dampf ist das „japanisierte“ Chinanudelsüppchen aufgebrüht. Bleibt nur noch die Frage: Stäbchen, Gabel oder Löffel?
Darauf hat die Food-Szene lang gewartet: Für sein nächstes Patty-Projekt hat sich Black Bean Ben die hübsche Rote Bete Betty mit ins Burger-Boot geholt. Ein Duett, das geschmacklich richtig abgeht.
Da gibt’s einen Doppel-Crunch-Beat auf die Ohren: Charlene Chick Pea performt mit ihrem gerösteten Ofen-Knusper-Sound und krossem Brot-Support.
Gleich doppelt so grün ist die Zweifachverwertung von Minze, Koriander und Petersilie sowohl in den Gemüseküchlein als auch im Salat.
Bohnen baden in einer würzig eingekochten Tomatensoße mit rauchiger BBQ-Note. Deftig, aromatisch und komplett pflanzlich!