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Currys - würzige Eintöpfe aus Fernost

Currys – die köstlichen Eintöpfe aus Asien begeistern mit tollen Aromen und vielfältigen Zutaten. Ob mit Fleisch, Fisch, vegetarisch oder vegan: Wir stellen dir unsere leckersten Rezepte zum Nachkochen und Genießen vor!

Inhalt
  1. Welche Currys gibt es?
  2. Pulver oder Paste: Womit kann man Currys würzen?
  3. Vielfältige Zutaten für Currys
  4. Currys andicken - so wird die Soße sämig
 

Welche Currys gibt es?

Seinen Ursprung hat das Curry in Indien - der Begriff wurde dann später von den Briten geprägt. Heutzutage bezeichnen wir allerlei indische, südostasiatische sowie japanische Eintöpfe als Currys. 

Curry-Rezepturen sind unglaublich vielfältig und unterscheiden sich von Land zu Land. Besonders beliebt sind Currys aus Indien oder Thailand, doch auch in Sri Lanka oder Malaysia gibt es traditionelle Curry-Gerichte. Trotz unterschiedlicher Zubereitungsarten und Geschmäcker haben Currys Gemeinsamkeiten: Sie sind einfach gemacht, herrlich aromatisch und eignen sich ausgezeichnet für große Runden!

 

Pulver oder Paste: Womit kann man Currys würzen?

Unser unkomplizierter Favorit zum Würzen asiatischer Eintöpfe ist Currypulver, eine Mischung, die aus bis zu 15 verschiedenen Gewürzen bestehen kann. Kurkuma ist so gut wie immer enthalten und sorgt für die strahlend gelbe Farbe. Jede Mischung hat ihre Besonderheiten: Das klassische, englische Currypulver ist süßlich-mild im Geschmack und vielseitig einsetzbar, das etwas schärfere Madras-Curry passt besonders gut zu Fisch oder Fleisch und ist namensgebend für das beliebte Chicken Madras.

Schon gewusst? In Indien werden fertige Currypulver-Mischungen gar nicht verwendet. Stattdessen wird mit frisch gemahlenen Gewürzen wie Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom oder Zimt gekocht. Für einen besonders intensiven Geschmack kannst du die Gewürze zunächst in einer Pfanne ohne Öl anrösten. So entfalten sie ihr volles Aroma!

In der thailändischen Küche wird auf Currypasten gesetzt. Diese enthalten neben den klassischen Gewürzen Knoblauch, frischen Ingwer, Chilischoten und Salz. Die Pasten werden nach Schärfegraden unterschieden: Die grüne Currypaste gilt als die schärfste, die rote ist leicht pikant und die gelbe fein-mild. 

 

Vielfältige Zutaten für Currys

In den Topf kommt, was schmeckt: Probiere Currys mit Rind, Lamm, Schwein oder Geflügel. Auch mit FischGarnelen sowie vegetarisch oder vegan mit Linsen, viel knackigem Gemüse oder Obst sind die leckeren Eintöpfe ein Highlight. Kokosmilch ist häufig eine der Grundzutaten und sorgt für eine cremige Konsistenz. Für das gewisse Etwas sorgen Toppings wie gehackte Erdnüsse, gerösteter Sesam, frische Kräuter wie Minze oder Koriander sowie ein Klecks Joghurt. Dazu werden Reis, Nudeln oder Kartoffeln gereicht, aber auch frisch gebackenes Naan-Brot lieben wir als Beilage zu Currys! 

 

Currys andicken - so wird die Soße sämig

Dein Curry ist toll abgeschmeckt, Fleisch und Gemüse fertig gegart, der Reis gekocht - doch die Soße deines Currys ist einfach zu flüssig? Keine Sorge! Mit diesen Tipps bekommt die Soße mehr Bindung:

  • Joghurt: Ein paar Löffel machen das Curry wunderbar cremig - auch genial, falls es dir etwas zu scharf geraten ist. 
  • Tomatenmark: In Currys auf Tomatenbasis sorgt ein Löffel Tomatenmark für die richtige Konsistenz.
  • Kartoffeln: Du hast Kartoffeln im Curry? Nimm ein paar heraus, zerdrücke sie und rühre sie unter die Soße - durch die Stärke wird sie schön sämig.
  • Speisestärke: 1 EL Stärke mit 1 EL kaltem Wasser verrühren, zu dem Curry geben, aufkochen lassen - fertig!
  • Einreduzieren: Abwarten hilft – sobald etwas Wasser verdampft ist, wird das Curry sämiger.
  • Nussmus: Erdnussbutter, Mandelmus oder auch Tahin dicken das Curry an und bringen einen tollen Geschmack. 

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