Weihnachtsdesserts zum Vorbereiten
Weihnachtsdesserts zum Vorbereiten sorgen für mehr Entspannung und gemeinsame Zeit an den Festtagen. Für unsere Rezepte benötigst du nicht viele Zutaten und nur wenige Handgriffe, um einen festliches Nachtisch für Weihnachten vorzubereiten.
Die genannten Produkte wurden von unserer Redaktion persönlich und unabhängig ausgewählt. Beim Kauf in einem der verlinkten Shops (Affiliate Link bzw. mit Symbol) erhalten wir eine geringfügige Provision, die redaktionelle Selektion und Beschreibung der Produkte wird dadurch nicht beeinflusst.
Schnelle Weihnachtsdesserts zum Vorbereiten
Diese schnellen Weihnachtsdesserts zum Vorbereiten sind in maximal 20 Minuten ready für das Eisfach oder den Kühlschrank, wo sie dann mindestens 1 Stunde lang durchziehen müssen. Sie punkten mit übersichtlicher Zutatenliste und einfachen Handgriffen - du brauchst keine speziellen Formen und kannst Creme, Mousse oder Panna cotta kurzerhand in kleine Gläser (z. B. Marmeladen- oder Einmachgläser) oder eine große Glasschale füllen.
Nach der Kühlzeit fehlt dann nur etwas festliche Deko. Da halten wir es schlicht und schauen was noch so im Vorrat ist: Kakao- oder Zimtpulver, frische Früchte, gehackte und geröstete Nüsse oder Krokant sind nur ein paar einfache Ideen. Fertig ist das schnelle Weihnachtsdessert zum Vorbereiten!
Die besten Weihnachtsdesserts zum Vorbereiten
Wenn Gäste zum Weihnachtsessen kommen, ist die To-do-Liste lang und die Zeit knapp. Dann lautet die Devise: Vorbereiten was geht! Welche Weihnachtsdesserts am besten zum Vorbereiten geeignet sind und welche Nachspeisen für Weihnachten wann und wie lange Durchziehen oder Kühlen müssen, erklären wir dir hier.
2 Tage vor Weihnachten vorbereiten: Eis, Parfait, Panna cotta, Pudding, Kompott, Marinierte Früchte
Einen Tag vor Weihnachten vorbereiten: Schichtdesserts für viele, Trifles, Tiramisu in großen Formen
Einige Stunden vor dem Weihnachtsessen zubereiten: luftige Mousse, Cremes, Schichtdesserts im Glas
Nachtisch zwei Tage vor Weihnachten vorbereiten
Halbgefrorene Desserts brauchen genügend Zeit zum Anziehen im Eisfach und lassen sich problemlos bis zu 48 Stunden vorher vorbereiten. Parfait oder selbstgemachtes Eis wird mit Lebkuchengewürz, Weihnachtsschokolade oder Mohn und Marzipan zum weihnachtlichen Highlight.
Aber auch Pudding, Panna Cotta sowie die Sahnemasse für Crème brûlée profitieren von langer Kühlzeit und können ohne Probleme 2 Tage vorher zubereitet werden, in kleine Gläser, Schälchen oder Silikonförmchen (zum Stürzen) füllen und luftdicht verschlossen im Kühlschrank lagern.
Kompott und marinierte Früchte vorbereiten
Kompott und marinierte Früchte ergänzen süße Weihnachtsdesserts zum Vorbereiten sehr gut. Kompott kannst du sogar schon mehrere Tage vorher zubereiten und in Weckgläsern konservieren.
Geht immer: mit Weihnachtsgewürzen verfeinertes Kompott aus Pflaumen oder Granatapfel und in Glühwein eingelegte Beeren. An Weihnachten schmecken außerdem mit Vanille oder Likör marinierte Äpfel, Birnen oder Orangen sehr gut. Diese einfach 1-2 Tage vorher ansetzen, damit sie gut durchziehen können und zum Servieren nach Belieben erwärmen.
Nachtisch einen Tag vor Weihnachten vorbereiten
Schichtdesserts für viele wie Tiramisu oder Trifles in großen Formen sind ideale Weihnachtsdesserts zum Vorbereiten am Vortag, denn gut durchgezogen schmecken sie einfach am besten. Je größer die Menge, desto länger braucht das Weihnachtsdessert, um perfekt durchzuziehen – bleibt aber gleichzeitig auch kompakt, da sich die Feuchtigkeit gleichmäßiger verteilt. Nach einem Tag haben sich die Aromen der einzelnen Schichten am besten entfaltet - Löffelbiskuits, Kekse oder Spekulatius sind schön weich, die Creme hat ihren vollen Geschmack entfaltet.
Meine Geling-Tipps zum Vorbereiten
Eis in Stern- oder Tannenbaum-Form schmeckt gleich viel weihnachtlicher: Fülle die Parfait- oder Eismasse in kleine Silikonformen und serviere sie auf Soße, Fruchtspiegel oder zu Bratapfel.
Schokosoße passt zu jedem Dessert. Selbstgemachte Karamellsoße mit feiner Salznote harmoniert mit besonders süßen Hauptkomponenten sehr gut. Beide Varianten kannst du prima vorbereiten und brauchst sie dann zum Servieren nur noch kurz erwärmen.
Keksreste aus der Vorweihnachtszeit oder gebrannte Mandeln machen sich gut als crunchy Topping auf Pudding oder Mousse. Kleingehackt in Eis oder Parfait sorgen sie für mehr Raffinesse und Biss.
Raffiniert und gar nicht aufwendig: mit Keksausstechern aus Lebkuchen oder Stollen weihnachtliche Formen ausstechen und zum vorbereiteten Nachtisch servieren.
Nachspeise 2 Stunden vorher vorbereiten
Geschichtete Desserts im Glas sind ideal, um sie bis zu zwei Stunden vor dem Weihnachtsmenü zuzubereiten. Da die Schichtzutaten im Glas durch die kleinen Portionen schneller durchweichen und Feuchtigkeit bilden, reichen nur einige Stunden, bis der vorbereitet Nachtisch für Weihnachten schön aromatisch ist.
Geht immer: Mousse, Creme oder Pudding abwechselnd mit Kompott in kleine Gläser schichten uns bis zum Servieren kalt stellen. Wer noch ein wenig Crunch haben möchte, schichtet zunächst nur Creme und Frucht und ergänzt Kekskrümel, Granola oder Streusel kurz vor dem Servieren.
Tipps zur Lagerung und Haltbarkeit
Welche Desserts kann ich komplett einfrieren und wie taue ich sie auf?
Klassische Desserts zum Einfrieren sind Eis und Parfait. Zum Servieren solltest du ein wenig Antauzeit einplanen - je nach gewünschter Cremigkeit 10-20 Minuten bei Raumtemperatur. Beachte auch, dass aufgetautes Eis oder Parfait nicht mehr eingefroren werden sollte. Am besten portionierst du, sobald es die Konsistenz zulässt und frierst die Reste zügig wieder ein.
Was du ebenfalls super vorbereiten und einfrieren kannst, sind kleine Schokoküchlein. In unserem Rezept für Lava Cake werden die Küchlein nach 24 Stunden frosten eiskalt in den Backofen geschoben - so ist ein flüssiger Kern garantiert!
Mousse oder Pudding können zwar ebenfalls eingefroren werden, wir empfehlen es aber nicht, da sich die Konistenz insbesondere durch die Zugabe von Gelatine stark verändern kann. Setze hier lieber auf eine kurzfristige Vorbereitung 1-2 Tage vorher! Auch Schichtdesserts würde wir nicht einfrieren, da sie nach dem Auftauen matschig werden.
Wie lange kann ich Mousse im Kühlschrank lagern?
Luftige Mousse kann sich bis zu 5 Tage im Kühlschrank halten. Achte auf eine luftdicht verschlossene Lagerung, zum Beispiel in einer geeigneten Schüssel mit Deckel, damit keine Feuchtigkeit und Gerüche gezogen werden. Je länger du die aufgeschlagene Masse lagerst, desto mehr Volumen verliert sie jedoch. Hast du frisches Ei darin verarbeitet, zum Beispiel bei Mousse au chocolat, solltest du das Dessert schnellstmöglich, am besten innerhalb von 24 Stunden, verbrauchen.
Unsere Mousse au chocolat ohne Ei kannst du gut abgedeckt problemlos mehrere Tage im Kühlschrank lagern.
Welche Desserts schmecken einen Tag später noch besser?
Schichtdesserts oder Trifles schmecken am nächsten Tag noch besser, da sich Creme, Kekse und Aromen nach mehreren Stunden am besten entfaltet haben. Vor allem wenn du getränktes Gebäck, wie im Tiramisu, schichtest und aromatisierte Cremes, eingelegte Früchte oder Kompott verwendest.
Auch ein Cheesecake (aus dem Glas) schmeckt nach dem Durchziehen im Kühlschrank besser: die Aromen entfalten sich, die Frischkäsemasse zieht durch die Kälte gut an und wird schön seidig, der Keksboden bekommt Feuchtigkeit durch die Creme. Nach einer Nacht im Kühlschrank ist der Cheesecake perfekt zum Servieren.
Unser Tiramisu-Cheesecake aus dem Glas verbindet beides.











































































































